Zu Gast beim nächsten Favoriten

TV Hilpoltstein bei nächstem dicken Brummer zu Gast

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Nach der 2:0 Auswärtsniederlage gegen den Titelaspiranten ASV Zirndorf trifft der TV Hilpoltstein am morgigen Mittwoch (18:30 Uhr) auf der Sportanlage des TSV Röthenbach St. W. auf den nächsten Aufstiegskandidaten der Bezirksliga Mittelfranken Süd, den FC Wendelstein.

Blickt man auf die vergangenen Tabellenplatzierungen des FC Wendelstein seit seiner Bezirksligazugehörigkeit zurück (19/21 – Platz 2; 21/22 – Platz 3 und 22/23 – Platz 4) ist es kein Wunder, dass der Wendelsteiner Fusionsverein zu den heißesten Anwärtern auf den Landesligaaufstieg gezählt wird.

Genauso lange wie die Kicker aus der Marktgemeinde gehört der TV Hilpoltstein dem Bezirksoberhaus an und seitdem liest sich die Bilanz der bisherigen Aufeinandertreffen der beiden Landkreiskonkurrenten ausgeglichen. Zwei Wendelsteiner Siegen stehen zwei Unentschieden und zwei Siegen der Burgstädter gegenüber. Letztere entstammen allerdings den Jahren 2019 und 2020 weshalb der FC die Favoritenrolle bei der Begegnung inne hat.

Mit einem 0:0 gegen den 1. FV Uffenheim blieb die Speer-Elf zum Auftakt hinter ihren Ansprüchen zurück, weshalb man sich im Lager der Burgherren sicher ist, dass die Wendelsteiner alles daran setzten werden einen Sieg einzufahren, um im Tableau gleich vorne mitzumischen. Die Mannschaft um TV-Kapitän Benedikt Herzog wappnet sich also für angriffslustige FC-Spieler und wird alles in die Waagschale werfen um ihrerseits die ersten Punkte der Saison einzufahren – auch wenn der Burgstädter Kader nach wie vor unter zehn Verletzten Spielern krankt.

Realistisch, jedoch mit einem gewissen Optimismus ist die Meinung des Hilpoltsteiner Trainergespanns Julian Schmidpeter und Markus Mühling zur anstehenden Partie gegen den FC Wendelstein: “Mit Wendelstein steht uns der nächste Brocken bevor. Die Mannschaft ist sehr spielstark, schnell und wird von Anfang an Druck machen. Wir müssen von Beginn an sehr wach und präsent sein; dennoch brauchen wir uns auch in keinem Fall verstecken. Wenn wir an die zweite Hälfte des Zirndorf-Spiels anknüpfen, können wir es der Speer-Elf ganz schön ungemütlich machen.”

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